Neuigkeiten – gut zu wissen.

Neuigkeiten – gut zu wissen.

In der Welt der modernen Hausgeräte gibt es ständig Verbesserungen und sehr interessante Neuigkeiten: Geschirrspüler, die mit noch weniger Wasser auskommen, Kühlschränke mit verschiedenen Klimazonen, Herde mit automatischer Topferkennung und, und, und.
An dieser Stelle halte ich Sie auf dem Laufenden ... 

Bosch bietet neue Funktionen im Bereich Home Connect

Hausgeräte-Anwendungen, die Ihren Alltag leichter, bequemer und sicherer machen

Home Connect, der von Bosch ins Leben gerufene Standard, an dem inzwischen immer mehr Partner teilnehmen, ebnet seinen Nutzern den Weg zu vereinfachter Hausarbeit. Ziel von Bosch und Home Connect ist es daher, alle Bereiche des vernetzten Hauses sukzessive miteinander und mit der vernetzten Küche zu verbinden. Durch den kontinuierlichen Ausbau der digitalen Partnerschaften sind Bosch-Kunden jederzeit auf dem neuesten Stand smarter Dienstleistungen.

Sie können z. B. per Home Connect App von unterwegs aus nachsehen, ob bspw. noch Joghurt im Kühlschrank ist. Möglich machen das die Innenraum-Kameras im Kühlschrank. Auch auf den Backofen und seinen Garraum haben Sie bspw. vom Sofa aus Zugriff. Nicht zuletzt der Geschirrspüler ist mit der Home Connect App gekoppelt: Sie erfahren rechtzeitig, wenn der Vorrat der Geschirrspül-Tabs zur Neige geht.

Über die Schnittstelle zum Tiefkühl- und Lebensmittel-Heimservice eismann können alle in dessen Rezepten angegebenen Geräteeinstellungen an Ihren Backofen mit Home Connect übertragen werden – das vereinfacht die Zubereitung. Schnittstellen zu Partnern wie Simply Yummy, Hello Fresh oder Kitchen Stories liefern beim Kochen jede Menge Anregungen und Hilfestellung. Kitchen Stories bietet über 1.400 Rezepte, von denen ein Großteil videobasiert ist.

Ein großes Thema im smarten Zuhause sind innovative Bedienkonzepte. Schon seit längerem bietet Bosch für seine vernetzten Hausgeräte auch eine Schnittstelle zu IFTTT („If this then that“) an: Mit ihr besteht die Möglichkeit, sogenannte „Rezepte“ zu definieren, mit denen bestimme Aktionen von Geräten miteinander verknüpft werden. Beispiel: Wenn die Waschmaschine fertig ist, dann soll sich meine Philips Hue-Leuchte einschalten.

Alle Fotos: Bosch Home Deutschland

 

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Einbaugeräte im kleinen Format?

Erhalten Sie ebenfalls bei uns!

Gerade in kleinen Küchen fehlt oft der Platz für Einbaugeräte in Standardgrößen. Doch genau für solche Fälle haben viele Hausgeräte-Hersteller ihr Angebot u. a. um Geschirrspüler in schmalerer und Backöfen in niedrigerer Ausführung erweitert.

Gerade auch wenn Sie alleine leben, zahlt sich das aus, weil Sie weniger Geschirr (und Stauraum) benötigen und im Ofen kleinere Portionen zubereitet werden: Die kleine Geschirrspülmaschine ist schneller voll, der kleine Backofen benötigt weniger Strom.

Sogenannte Kompakt-Backöfen sind statt 90 cm nur 45 cm hoch. Kleine Spülmaschinen kommen mit 45 cm Breite aus. In puncto Kühlschrank genügt in einem Single-Haushalt ein Nutzinhalt von 120 bis 140 Litern. Wenn Sie ein wenig Vorräte einfrieren möchten, reicht ein Gefrierfach mit rund 50 Litern.

Erkundigen Sie sich bei uns nach den verschiedenen Größen und Geräte-Modellen, die es für Sie gibt. Wir übernehmen natürlich auch den Einbau und den fachgerechten Anschluss für Sie.

 

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Neues von der IFA 2018

Geruchsentfernung aus Textilien

Ein neuer Gerätetyp erobert ganz allmählich den Markt. Auf der IFA 2018 haben ihn bspw. Siemens und LG präsentiert, wenn auch in ganz unterschiedlichen Formaten. Die Rede ist von Kleidererfrischung: Geruchsentfernung aus Textilien, ohne sie zu waschen.

Bei Siemens sind bereits einige Waschmaschinen mit diesem Zusatzprogramm ausgestattet: Aktivsauerstoff zerstört hierbei die geruchsbildenden Proteinketten in gut einer halben Stunde. Das Ganze funktioniert ohne Wasser, Waschmittel oder irgendwelche chemischen Zusätze.

Bei LG hat man für diese Funktion ein eigenes Gerät entwickelt, das wie ein kleiner, schmaler Kleiderschrank aufgebaut ist: Der LG Styler ermöglicht es, dass man seine Kleidungsstücke an einem Bügel hineinhängen kann. Bis zu vier Jacketts oder Kostüme können so an der Kleiderstange angebracht werden. Sie werden dann in heißem Wasserdampf durchgeschüttelt und anschließend getrocknet.

Gerade Anzüge sind in diesem Gerät bestens aufgehoben: In der Tür befindet sich eine zusätzliche Vorrichtung, um Bügelfalten in Hosen zu erneuern. Auch bei diesem Vorgang kommen weder Chemikalien noch Duftstoffe zum Einsatz. LG bietet als Zusatz jedoch Aromatücher an, falls eine feine Beduftung erwünscht ist.

 

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Wenn die Waschmaschine streikt

Die Lösung kann einfach sein. Manchmal muss aber auch ein Profi ran.

Wieso braucht der Geschirrspüler drei Stunden, bis er fertig ist? Was bedeutet das Blinklicht an der Waschmaschine? Warum macht der Backofen plötzlich so komische Töne? – Alles auf Anhieb unbekannte Symptome ... Ein Fall für den Reparaturservice? Nicht immer: Manchmal hilft es auch, die Bedienungsanleitung zu lesen. Dort sind solche Phänome tabellarisch aufgelistet, und sehr oft wird darin auch genau diejenige Erscheinung beschrieben, die man soeben beobachtet.

Der Blick in die Gebrauchsanweisung zeigt nicht selten: Vieles ist gar kein Defekt, sondern ein Hinweis – beispielsweise darauf, dass die Waschmaschinentür nicht richtig geschlossen ist oder dass der Backofen um ein Nachfüllen des Wasserbehälters bittet. Dass die neue Geschirrspülmaschine viel mehr Zeit benötigt, ist ebenfalls kein Schaden, sondern dient der Reduktion des Stromverbrauchs.

Manchmal muss dann aber doch der Profi ran. Nutzen Sie für solche Fälle am besten unsere Telefonnummer, die Sie unter dem Menüpunkt Kontakt finden. Idealerweise nennen Sie uns schon am Telefon die genaue Gerätebezeichnung. Evtl. können wir dann schon die passenden Ersatzteile mitbringen, wenn tatsächlich ein Geräteteil kaputt gegangen ist.

 

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Barrierefreie Haushaltsgeräte

Trotz Sehbehinderung autark hauswirtschaften

Die fortschreitende Digitalisierung elektronischer Geräte und der zunehmende Einsatz von Touchscreens sind an problemlos sehenden Menschen orientiert. In Deutschland leben jedoch weit über eine Million Menschen, die schlecht oder gar nicht sehen. Ihre Anzahl wird allein durch die Alterung unserer Gesellschaft weiter steigen. Man denke nur an Makula-Degeneration oder diabetische Netzhauterkrankungen.

Sehbehinderte, die eine neue Waschmaschine brauchen, einen Herd, Trockner oder Backofen, sind darauf angewiesen, dass die Hersteller von sich aus Geräte entwickeln, die auch ein(e) Blinde(r) bedienen kann. Eine entsprechende EU-Regulierung existiert zu diesem Thema nämlich nicht, auch kein deutsches Gesetz.

DBSV und BAGSVO erstellen Anforderungskatalog

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) haben für Hausgeräte-Hersteller deshalb einen Anforderungskatalog formuliert: Damit Bedien- und Handhabungselemente an Geräten barrierefrei sind, müssen sie über mindestens zwei Sinne wahrnehmbar sein. Das erfordert neben der visuellen auch die auditive und/oder taktile Wahrnehmbarkeit. Gerade bei der Bedienung von Touchscreens kann es leicht zu ungewollten Funktionen kommen.

Die einzelnen Bedien- und Funktionselemente müssen also ein direktes multisensorisches Feedback zur getätigten Einstellung geben, z. B. Rasterung, taktiler Abgleich (Schalterstellung) oder akustischer Quittungston. Töne bei Bedienfeldern sollten idealerweise durch Sprache, die die Einstellung wiedergibt, ersetzt werden. Gute Lösungen sind auch Geräte mit Braillefolie um den Drehwahlschalter.

Beispiele barrierefreier Haushaltsgeräte

Miele hat hier bspw. die Waschmaschine W1 Classic und den T1 Classic Trockner im Programm. Sie kommen mit gesprochener Bedienungsanleitung im DAISY-Format. Von Bosch gibt es eine durch Schalter bedienbare Waschmaschine: F10-L WAE28220. Der Siemens-Trockner WT7YH7WO ist mithilfe einer App bedienbar, die sowohl im Blinden- wie auch im Sehbehindertenmodus eines Tablets anwendbar ist. Von Küppersbusch gibt es einen Elektroofen mit Drehwahlschalter: Beim EEBK 6260.0 JX zeigt die Ofenklappe über leichte Erwärmung an, dass der Herd in Betrieb ist.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr über barrierefreie Einbaugeräte erfahren möchten!

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Verpflegung während der Fußball WM

Bietet Ihr Kühlschrank auch ausreichend Platz?

Noch bis zum Juli stehen die Kühlschränke in Deutschland wieder unter besonders hohem Druck. Denn vor jedem Spielabend wollen die benötigten Vorräte an Getränken, Grill-Gut und Eiswürfeln wohltemperiert verstaut werden. Platzt Ihr eigener Kühlschrank auch schon aus allen Nähten?

Wir können Abhilfe schaffen – und zwar ganz fix. Top-Geräte bieten nämlich nicht nur extra viel Stauraum. Sie sind auch mit verschiedenen Temperaturzonen ausgestattet, sodass Bier, Wein oder Cola ihre jeweils präferierte Trinktemperatur bekommen. Und das Grill-Fleisch hält sich umso länger – dank regulierbarer Feuchtigkeit in eigens dafür bestimmten Kühlschrank-Fächern.

Dass ein Kühlschrank-Neukauf sich gerade in Sachen Energiekosten rentieren kann, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Gerade bei älteren Kühlschränken liegt der Stromverbrauch doch um einiges höher.

Fragen Sie uns auch nach speziellen Angeboten und Marken. Wir können Ihnen eine breite Palette bieten – auch preislich. Und wieso lohnt sich das mehr als online zu kaufen oder im Großhandel? Weil Sie bei uns den persönlichen Service bekommen, und wir auch nach dem Kauf noch für Sie da sind. Oben rechts unter dem Menüpunkt Kontakt erfahren Sie, wo sich unser Elektrohandel befindet, und wie Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail erreichen.

 

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Flüssigwaschmittel stärker konzentriert

Nachhaltigkeitsinitiative der europäischen Wasch- und Reinigungsmittel-Industrie

Seit Ende März haben viele Hersteller ihre Flüssigwaschmittel noch stärker konzentriert. Dazu zählen Persil, Ariel, Denkmit, Spee, Lenor, Coral und Weißer Riese. Ecover hat schon vor einiger Zeit umgestellt. Es lohnt sich daher, einen Blick auf die Dosierempfehlung auf den Flaschen zu werfen. Bei Persil reichen nur noch 50 ml Flüssigwaschmittel für eine komplette Waschladung. Vorher waren 73 ml vonnöten.

Die stärkere Konzentrierung spart nicht nur Chemie pro Waschgang. Auch Verpackung wird dabei eingespart. Außerdem können mehr Produkte auf einem Lkw transportiert werden. Für Sie als Kunde/Kundin heißt das auch, dass Sie beim Einkauf weniger schleppen müssen. Die Umstellung geht auf eine Initiative des internationalen Verbands für Seifen, Wasch-, Reinigungs- und Pflegemittel zurück: A.I.S.E. hatte seinen Mitgliedern empfohlen, den benötigten Flüssigwaschmittelbedarf bei einer 4,5-Kilo-Ladung Wäsche auf 55 Milliliter zu reduzieren.

 

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Besonders sparsame Haushaltsgeräte

Broschüre informiert über Strom- und Wasserverbrauch einzelner Modelle

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg bietet auf seiner Homepage eine Übersicht über „Besonders sparsame Haushaltsgeräte“ an. Diese Broschüre können Sie als PDF herunterladen oder auch kostenlos als Printversion anfordern. Klicken Sie dazu unter diesem Link unten auf "in den Warenkorb legen".

Auf 16 Seiten werden in der Broschüre besonders sparsame Haushaltsgeräte üblicher Bauarten und Größenklassen aufgelistet und deren Verbrauchsdaten miteinander verglichen. Dazu werden die Strom- bzw. Betriebskosten auf eine Nutzungsdauer von 15 Jahren hochgerechnet. So wird deutlich, dass besonders sparsame Haushaltsgeräte im Lauf der Jahre einen u. U. höheren Anschaffungspreis oftmals mehr als wettmachen.

Bei Waschmaschinen z. B. verursacht ein um 20 Liter höherer Wasserverbrauch pro Waschgang in 15 Jahren 388 Euro Mehrkosten. Für einen Kühlschrank ohne Gefrierfach mit einem Verbrauch von jährlich 204 kWh fallen bei einer Nutzungsdauer von 15 Jahren 677 Euro mehr Stromkosten an als für ein Gerät mit einem jährlichen Verbrauch von 63 kWh. Die sparsamste Spülmaschine in der Kategorie „12 bis 15 Maßgedecke“ spart gegenüber dem stromintensivsten Modell in 15 Jahren zwischen 750 und 1000 Euro an Strom- und Wasserkosten ein.

 

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Waschmaschine und Geschirrspüler keimfrei halten

Niedrigtemperaturen besser nicht auf Dauer

Eine neue Studie belegt, dass Waschmaschine und Geschirrspüler zur Keimschleuder werden können, wenn man ausschließlich Niedrigtemperaturprogramme unter 40° Grad Celsius wählt: An der Fakultät Life Sciences der Hochschule Rhein-Waal haben Wissenschaftler Wasch- und Spülmaschinen aus privaten Haushalten untersucht.* Dabei prüften sie die Hausgeräte neben Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen (MRSA) auch auf sogenannte Beta-Laktamasen. Diese von Bakterien gebildeten Enzyme können Antibiotika wie Penicilline oder Carbapeneme zerstören und unwirksam machen.

MRSA konnte nicht nachgewiesen werden. Dafür waren die Wasch- und Spülmaschinen häufig mit Beta-Laktamase-bildenden Mikroorganismen besiedelt: 96% der Geschirrspüler und 79% der untersuchten Waschmaschinen waren betroffen. Die Hygieniker prüften anschließend die Wirkung verschiedener Waschvorgänge auf Keime. Dabei zeigte sich, dass pulver- oder perlenförmiges Vollwaschmittel und Temperaturen von mindestens 40° Grad Celsius deutlich am wirkungsvollsten sind. Ähnliches gilt für die Geschirrspülmaschine: Hohe Temperaturen sind v. a. dann angebracht, wenn hygienisch kritische Lebensmittel wie rohes Fleisch zubereitet wurden.

 

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Für und Wider:

Induktionskochfeld

Induktionskochfelder lösen in vielen Küchen die Cerankochfelder ab. Gerade in Haushalten mit Kindern punktet bei Induktion, dass es keine heißen Herdplatten mehr gibt. Kochen und Braten per Induktion spart auch Strom. Außerdem kann man die Temperatur punktgenau einstellen. Nicht zuletzt stellt sich das elektromagnetische Feld auf jede Topfform und -position ein. Und dann sind Induktionskochfelder auch sehr leicht zu reinigen.

Doch es gibt auch Nachteile. Einer davon ist sicherlich, dass man beim Gerätetausch parallel das gesamte Kochgeschirr neu anschaffen muss. Für Induktionsherde sind nämlich Töpfe und Pfannen aus ferromagnetischem Metall zwingend. Dann weiß man noch nicht, ob das Magnetfeld von Induktionskochfeldern ungünstig auf die Körperzellen, aber auch auf die zubereiteten Lebensmittel wirkt. Schwangere und Menschen mit Herzschrittmachern sollten von Induktion besser Abstand nehmen.

Grundsätzlich spart ein Induktionsherd im Vergleich zum klassischen Elektroherd jedoch viel Strom. Wer den Induktionsherd mit Ökostrom betreibt, kocht sogar CO2-neutral.

 

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